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Klasse 4b

Klassenlehrerin: Frau Junge-Wentrup

Miniphänomenta-naturwissenschaftlich-technische Experimente zum Anfassen

Die Wochen vor den Osterferien waren für die SchülerInnen und LehrerInnen der Grundschule Gartnisch eine entdeckungsreiche und aufregende Zeit, denn die Mitmachausstellung 'Miniphänomenta' (www.miniphaenomenta.de) kam zu uns an die Schule.

Zirka 30 spannende Stationen motivieren die Kinder zum Erforschen und Entdecken naturwissenschaftlicher Phänomene. Die Vielfältigkeit der Stationen war überwältigend und ließ immer wieder neue Überlegungen und Lösungsansätze in den Köpfen der Kinder entstehen. Ein 'Tag der offenen Tür' ermöglichte allen Eltern, Großeltern und anderen Interessierten, die Miniphänomenta selbst zu erleben. Nun bekamen auch die Erwachsenen die Möglichkeit, mit den Kindern zu Forschern zu werden.

Das Kugelexperiment

Beim Schulfest im März haben wir uns unterschiedliche Experimente angesehen und auch ausprobiert. Mir hat das Experiment mit den Kugeln gut gefallen, bei dem sich zwei Kugeln immer in der Mitte treffen. Ich habe meinen Papa gefragt, ob wir das nachbauen können und wir sind zu Frau Pollmeier gegangen und haben uns eine Beschreibung geben lassen. Nach dem Schulfest sind wir zufrieden nach Hause gegangen.

Mein Papa hat kurze Zeit später Holz und allerlei andere Sachen für das Experiment gekauft. Wir hatten dann noch die Idee ein "Murmelfach" einzubauen, damit die Murmeln einen guten Platz haben. Bis es mit dem Bauen losgegangen ist, hat es noch recht lange gedauert. Als ich dann einmal bei meiner Oma war, hat mein Papa erstmal alleine angefangen. Nachdem ich zurück war, habe ich gesehen, dass er schon fleißig war. Ich habe ihm dann auch etwas geholfen, denn ich habe das Holz mit abgeschliffen. Bald konnten wir es ausprobieren, doch es hat nicht so richtig geklappt, die Kugeln ( Murmeln ) trafen sich nicht in der Mitte. Wir mussten nochmal messen und dann sägen und schrauben. Wir haben es so gut wie möglich hin bekommen und die Kugeln treffen sich jetzt fast immer in der Mitte.

Zum Schluss haben wir das Holz weiß gestrichen, dabei habe ich wieder geholfen. Damit andere Kinder es in der Schule ausprobieren können, habe ich zwei meiner Murmeln in das Murmelfach gelegt und dann haben wir unser Kugelexperiment in die Schule gebracht.

Fynn 4 b

Experimente in der 4b

Die Miniphänomenta war auch Anlass im Sachunterricht der 4b Experimente selbst vorzustellen. Jedes Kiind suchte sich einen Versuch heraus und demonstrierte diesen der Klasse.

Ahmet stellt den 'Magischen Kamm', Antonio 'die Pfefferkiste' vor, Artur stellte mit seinem Papa einen Elektromagneten her, Jona zeigte uns die wunderbare Entfaltung der 'Wasserrose', Jordan präsentierte uns seinen Metalldetektor. Michel wollte uns seine 'Cola-Rakete' demonstrieren. Maren zauberte aus der Zahl zwei.

Die Bilder zeigen, wie vielfältig diese Versuche waren.

 

Welttag des Buches

Zum Welttag des Buches haben wir bei der Buchhandlung Elster in Halle unsere Buchgutscheine eingelöst. Nun ist jedes Kind stolzer Besitzer des spannenden Buches "Der Wald der Abenteuer" von Jürgen Banscherus. Die Geschichte ist wirklich spannend. Im letzten Teil des Buches findet man einen Quiz, den man leicht lösen kann, wenn man das Buch gelesen hat.

 Klasse 4b

Wenn ich Stadtführerin wäre....

Wenn ich eine Stadtführerin wäre, würde ich Kindern diese Sachen zeigen: Das Schulgelände Masch, weil es dort 2 Schulen gibt, einen Sportplatz und eine  Liegewiese mit einer Halfpipe. Das Rathaus, weil dort die Bürgermeisterin arbeitet und es dadurch etwas besonders ist. Die Kirche, weil es das älteste Gebäude der Stadt ist. Die andere Kirche, denn wenn man eine Kirche zeigt dann sollte man auch die andere zeigen. Das Haller Herz, weil es früher ganz Halle war und einen Ring um die Kirche schließt. Die Kaffeemühle, denn sie ist das Denkmal von Hagedorn, eine bedeutende Haller Kaufmannsfamilie.  Das Denkmal vom Haller Wilhelm auf dem Ronchinplatz, weil er den Leuten geholfen hat. Er brachte nämlich die Post mit seiner Pferdekutsche nach Bielefeld. Wo die weltbekannten Süßigkeiten hergestellt werden würde ich Kindern auch noch zeigen. Von Luca 4b

Besuch bei der Bürgermeisterin

Die Klasse hat die Bürgermeisterin besucht, viele Fragen gestellt und sich über die Tätigkeiten einer Bürgermeisterin erkundigt. Das Rathaus mit Trauzimmer und Skulpturenpark wurde besichtigt.

Der Laternenmarkt

Auf dem Laternenmarkt haben wir im letzten Schuljahr, Kuchen verkauft. Es waren sehr leckere Kuchen wie zum Beispiel Apfelkuchen, Schwarzwälderkirschtorte.  Emily Friesen hat verkauft und Frau Junge-Wentrup hat Emily dafür sehr gelobt. Unser Kuchen war aufgegessen, am liebsten hätte ich, Maren, noch ein Stück gegessen. Der Rochinplatz sah sehr schön aus und er war mit Laternen geschmückt. Da gab es auch noch andere Stände, die haben so was wie Bratwurst und  Getränkeverkauft. Um 18Uhr war der Laternenmarkt leider zu Ende. Dann sind die  Leute nach Hause gegangen, auch die Leute, die einen Stand hatten, haben ihre Sachen eingepackt und sind gefahren. Der Rochinplatz war leer. Auch wir sind dann gefahren.

Von Maren Weber damals 3b

Laternenmarkt in Halle

Dort gab es eine Frau, die verschiedene Märchen vorgelesen hat. Sogar unsere Schule hatte einen Stand. Dort haben wir Kuchen verkauft. Emily hat Kuchen gebacken und verkauft. Von dem Geld können wir uns neue Sachen kaufen. Sicherlich haben wir viel Geld eingenommen. Von Luca damals 3b 

Im September 2011 waren wir in der Ev. Kirche in Halle

Die Kirche ist schon fast 800 Jahre alt. Die Glocken haben einen Namen: Liebe, Glaube, Hoffnung und wenn Ostern ist, läuten alle Glocken. (von Gianluca damals 3b)

Ich weiß jetzt wie hoch die Johanniskirche in Halle ist. Sie ist nämlich 40 Meter hoch und ungefähr 30 Meter lang. Wir waren im 3. Stock, das war hoch, sehr hoch. Als wir oben waren hat eine Glocke geläutet, das war ein wenig laut, aber der Klang war sehr schön. Frau Grefe hat uns herumgeführt, sie war sehr nett. Früher wurde durch Glocken Bescheid gegeben, wenn jemand verstorben war oder getauft wurde. Danach lief noch jemand durch die Stadt und sagte es allen noch einmal.

Ich war auch auf einem dünnen Brettersteg im 2. Stock. Es ging erst steil runter, hinten war noch eine Tür, da waren wir aber nicht mehr. Vor der Tür und hinter leben Tauben. In der Kirche war alles toll spannend.

Wenn man die Kirche betritt, sieht man 3 große Fenster, das linke zeigt Jesus als er geboren wurde und als Erwachsenen. Das Fenster in der Mitte zeigt als er gekreuzigt wurde und den Dornenkranz bekommen hat. Im rechten Fenster (Auferstehung) sieht man einen Mann mit einem Buch „Am Anfang war das Wort“ steht da. Oben fliegt eine Taube.

Von Luca damals 3b