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Klasse 4c

Klassenlehrerin: Frau Feldmann

Die Zahnprophylaxe

Am Montag, den 10.11.14, kam in der 4. und 5. Stunde Frau Eifler von der Zahnarztpraxis Eifler zu uns. Sie hat uns erzählt, dass wir dreimal am Tag die Zähne putzen müssen. Wir müssen uns auch mit gesunden Sachen ernähren, nicht nur von Süßigkeiten. Sonst bekommen wir Löcher in den Zähnen.

So bekommt man Löcher:

Wenn wir Weißbrot essen und Apfelsaft trinken, ist sehr viel Zucker in unserem Mund. Von diesem Zucker ernähren sich Bakterien. Da diese Bakterien auch einmal auf die Toilette müssen, scheiden sie auch Stoffe wieder aus. Der Stoff, den die Bakterien ausscheiden, ist Säure. Diese Säure beschädigt unsere Zähne.

Man kann sich davor schützen, indem man sich Zahnpasta mit Fluorid kauft.

Man sollte die Zähne nach der KAI-Regel drei Minuten lang putzen. K für die Kauflächen, A für die Außenseiten und I für die Innenseiten.

Eine Sache noch: Die Flaschen, an denen man saugt, sind nicht gut für unsere Zähne.

von Charlotte

An verschiedenen Stationen haben wir unser Wissen über Zähne und Zahnpflege getestet. Außerdem haben wir mit Frau Eifler auch selber Zahnpasta hergestellt.

 Lesung von Harald Kiesel

Am 17.3.15 besuchte uns der Autor Harald Kiesel.

Wie ein Buch entsteht (von Jonah)

Als Erstes schreibt der Autor eine Geschichte. Dann tippt er das ganze am PC ab. Im nächsten Schritt geht der Autor zum Verlag. Der entscheidet, ob die Geschichte „bücherreif“ ist. Folgende Verlage gibt es: Carlsen, Loewe und Oetinger.

Der nächste Schritt besteht darin, dass das Buch illustriert wird. Dazu kommt, wenn es ein Sachbuch ist, ein Fotograph oder wenn es eine Geschichte ist, kommt ein Illustrator, der passende Bilder zu der Geschichte zeichnet. Danach kommt der Grafiker zum Einsatz. Er setzt Bilder und Text zusammen. Nun ist der Lektor an der Reihe. Er kontrolliert die Geschichte auf Rechtschreibfehler. Wenn alles richtig ist, wird die Geschichte gedruckt, geschnitten und zusammen gebunden. Nun muss das Buch nur noch verkauft werden.

Heute in der Schule (von Wladik)

Heute war der Autor Harald Kiesel in der Schule. Warum er Bücher macht, erzähle ich euch jetzt: Harald Kiesel hat für eine Zeitung einen Artikel über ein Buch geschrieben. Darin stand, das dieses Buch so öde war und langweilig. Die, die das Buch gemacht haben, haben ihn angerufen und gesagt: „Sie Klugscheißer. Machen Sie doch selber eine Geschichte!“ Dann schrieb er eine Geschichte und ist nun ein Geschichtenschreiber.

Die Lesung (von Julika)

Am 17.3.15 hatten wir Besuch von Harald Kiesel. Harald Kiesel ist ein Schriftsteller. Er kam heute aus Heidelberg hier in die Grundschule Gartnisch. In der 3. und 4. Stunde gingen wir in den Musikraum. Alle vierten Klassen kamen dorthin. Als alle saßen, ging es los. Harald Kiesel erzählte erst einmal von sich. Nach etwa 10 Minuten las er ein Buch vor, das er geschrieben hatte. Der Titel hieß „Mein Hamster ist ein Mathe-Ass“. Es ging um einen Jungen, der einen Hamster geschenkt bekam. Der Junge hieß Ben. Ben ist in Mathe sehr schlecht. Der Hamster war im Gegenteil total gut in Mathe. Ben schrieb immer die schlechtesten Noten in Mathe. Also half ihm der Hamster. Doch eines Tages nahm Ben den Hamster mit in die Schule. Sie schrieben an diesem Tag nämlich eine Mathearbeit. Nach drei Tagen bekamen sie die Mathearbeit zurück. Es war eine EINS! Ben sagte: „ Du bist der beste Hamster der Welt!“

Danach erzählte Harald Kiesel von seinen Haustieren. Er hatte 2 Dalmatiner und einen Papagei.

Ich habe sehr viel gelernt!

Die Lesung (von Sophie)

Heute, den 17.3.15, kam Harald Kiesel. Er ist ein Autor. Er erzählte uns die Geschichte von seinem Glücksstein, den er immer mit auf Reisen nimmt. Sie waren ein gutes Team, denn der Stein war ein Kieselstein.

Danach erzählte er eine Hamstergeschichte, die sehr lustig und spannend war. Der Hamster hieß Stinky und der Besitzer von Stinky hieß Ben.

Dann las er ein bisschen aus dem Buch „Lesen ist verboten“ vor. Das hat sehr viel Spaß gemacht, weil das ein Buch für Nichtleser ist. Dort standen Tipps drin, wie man sich gut vorm Lesen drücken kann. Dieses Buch möchte ich sogar selber lesen, denn wenn Mama und Papa sagen, ich soll drei Kapitel lesen, brauche ich nur drei Seiten lesen. Denn das sind drei Kapitel.

Später hat er uns noch gesagt, dass Gregs Tagebücher in Amerika gemacht worden sind und nur ins Deutsche übersetzt wurden.

Von Lara

Im Musikraum standen ganz viele Bücher auf den Tischen. Als der Mann den Raum betrat, sagte er uns seinen Namen. Er hieß Harald Kiesel. Er hat einen Kieselstein dabei gehabt und erzählte uns darüber eine kleine Geschichte. Danach sagte er uns, wie ein Buch entsteht: Zuerst schreibt der Autor eine Geschichte. Danach kommt die Geschichte zum Verlag. Dort wird entschieden, ob aus der Geschichte ein Buch werden kann. Ist die Entscheidung getroffen, kann ein Illustrator Bilder dazu malen oder ein Fotograph Fotos dazu machen. Nachdem die Fotos gemacht oder die Bilder gezeichnet wurden, kommt das Buch zum Lektor. Der Lektor sucht nach Rechtschreibfehlern. Anschließend fügt der Grafiker die Bilder und den Text zusammen. Dann wird das Buch gedruckt und von einer Maschine zu einem Buch gebunden. Nun ist das Buch fertig.

Halard Kiesel hat uns noch aus den Büchern „Mein Hamster ist ein Mathe-Ass“ und „Lesen verboten! Ein Buch für Nichtleser“ vorgelesen. In diesem Buch ging es um einen Jungen, der alles tut, um ganz viele Sachen machte, um nicht lesen zu müssen.

Zum Schluss durften wir noch Fragen stellen. Eine Frage war, ob Harald Kiesel „Gregs Tagebuch“ geschrieben hat. Er antwortete: „Nicht wirklich!“ Er hat es nur mit ein paar Menschen übersetzt. Eine andere Frage war, ob Harald Kiesel Haustiere hat. Er hat zwei Dalmatinas und einen Papagei.

Das waren die zwei Stunden mit Harald Kiesel im Musikraum. Das war sehr interessant. Ende

 

 

Besuch in der evangelischen Kirche

Am 13.11.13 besuchte unsere Klasse die St. Johanniskirche. Dort führte uns die Küsterin Ulla Grefe durch die Kirche. Sie erklärte uns die großen Buntglasfenster im Altarraum, den Altar, das Taufbecken, die Orgel und die Kanzel. Anschließend führte sie uns auch in das Gewölbe über der Kirche.

Von dort aus ging es weitere Stufen hinauf bis zu den vier Glocken ganz oben im Turm. Dort ließ Ulla Grefe die Glocken nur für uns einmal läuten.Toll!