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Schülerarbeiten

Das Kugelexperiment

Beim Schulfest im März haben wir uns unterschiedliche Experimente angesehen und auch ausprobiert. Mir hat das Experiment mit den Kugeln gut gefallen, bei dem sich zwei Kugeln immer in der Mitte treffen. Ich habe meinen Papa gefragt, ob wir das nachbauen können und wir sind zu Frau Pollmeier gegangen und haben uns eine Beschreibung geben lassen. Nach dem Schulfest sind wir zufrieden nach Hause gegangen.

Mein Papa hat kurze Zeit später Holz und allerlei andere Sachen für das Experiment gekauft. Wir hatten dann noch die Idee ein "Murmelfach" einzubauen, damit die Murmeln einen guten Platz haben. Bis es mit dem Bauen losgegangen ist, hat es noch recht lange gedauert. Als ich dann einmal bei meiner Oma war, hat mein Papa erstmal alleine angefangen. Nachdem ich zurück war, habe ich gesehen, dass er schon fleißig war. Ich habe ihm dann auch etwas geholfen, denn ich habe das Holz mit abgeschliffen. Bald konnten wir es ausprobieren, doch es hat nicht so richtig geklappt, die Kugeln ( Murmeln ) trafen sich nicht in der Mitte. Wir mussten nochmal messen und dann sägen und schrauben. Wir haben es so gut wie möglich hin bekommen und die Kugeln treffen sich jetzt fast immer in der Mitte.

Zum Schluss haben wir das Holz weiß gestrichen, dabei habe ich wieder geholfen. Damit andere Kinder es in der Schule ausprobieren können, habe ich zwei meiner Murmeln in das Murmelfach gelegt und dann haben wir unser Kugelexperiment in die Schule gebracht.

Fynn 4 b

Die Sagenschmiede

Die Teufelsteine

Im Jahre 888 lebte in Deutschland ein Riese namens Welf. Er liebte Kartoffelsalat. Er presste sie jeden Tag Kartoffeln aus und warf sie auf einen Haufen. Eines Tages bemerkte er, dass zwei Kartoffeln wie kleine Gesichter mit Hörnern aussahen eben wie zwei kleine Teufel. Welf hatte große Angst vor dem Teufel, deswegen vergrub er die Kartoffeln tief in der Erde.

Viele Jahre später fanden Menschen diese Kartoffeln versteinert, auch sie sahen diese Hörner und erschraken. Sie dachten es wären die versteinerten Seelen der Teufel. Es stellte sicher aber heraus, dass es nur zwei Kartoffeln waren. Noch heute sind diese Versteinerungen zu sehen.

Eine sagenhafte Geschichte von Rebecca, Klasse 4a

Die Sage von Helgoland  

Einst gab es auf der Insel Helgoland fünf Riesen. Diese Riesen wollten eine kilometerlange Burg bauen. Als erstes bauten sie den hinteren Teil der Burg. Als sie aber eines nachts tief und fest schliefen kam die Flut und riss die Bauarbeiten ein. Am nächsten Morgen wachten die fünf Riesen auf und sahen den Trümmerhafen. Manche Teile waren noch nicht einmal mehr da. An diesem Tag fingen sie mit der Vorderseite der Burg an. Schon wieder war ein Tag vorbei und die Vorderseite war fast fertig. Sie gingen wieder schlafen. Dieses Mal blieb einer der Riesen wach und bewachte die Bauarbeiten. In der Nacht kam wieder ein doller Sturm. Der Sturm riss den vorderen Teil der Burg auseinander. Ein Stein der Burg flog auf den Riesen zu und riss ihn mit ins Meer, wo er ertrank. Als die anderen Riesen aufwachten, merkten sie, dass einer von ihnen fort war. Nämlich der, der Wache gehalten hatte. Sie dachten, dass der Riese fort gelaufen wäre und suchten ihn überall. Doch sie fanden ihn nicht. Also beschlossen sie weiter zu bauen. Sie bauten die beiden seitlichen Burgmauern und wieder waren die Mauern fertig und wieder gingen die Riesen schlafen. In dieser Nacht kamen viele Würmer und Insekten und zerfraßen den Kalkstein. Am nächsten Morgen sahen die Riesen wieder einen Trümmerhaufen daliegen. Sie gaben das Bauen auf und so entstand die lange Anna auf der Insel Helgoland.

Das war die sagenhafte Geschichte von Julius und Felix, Klasse 4a  

Victor erklärt Afrika

Afrika ist kein armer Kontinent, sondern genauso reich wie wir. In Afrika gibt es 2300 Sprachen und 53 Länder. Als Kind hat man französisch, englisch oder portugiesisch gelernt.

Victor hat als Kind französisch gelesen, geschrieben und gesprochen. Aus Perlen baute man Rasseln. Muscheln war so ähnlich wie Geld.

Simon Walkenhorst, Giraffenklasse